Alle News von umweltservice

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Webcam: Neubau «Recycling-Center»

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Entsorgung Street Parade 2022

Als Umweltdienstleisterin der Region Zürich half Schneider Umweltservice den Veranstaltern der Street Parade 2022 bei der Räumung von Kehricht

Schneider-Team im Einsatz an der Street Parade 2022 in Zürich, emissionsfrei mit E-Lkws der Scania Schweiz und der Designwerk Technologies AG

Entsorgung Street Parade 2022

Zürich, 15. Aug. 2022 – Während knapp eine Million Menschen am Zürcher Seebecken die Party besuchte, sorgte Schneider Umweltservice zusammen mit weiteren Umweltdienstleistern für Ordnung. Zum allerersten Mal wurden an der farbigsten House- und Technoparty der Welt vollelektrische Sammelfahrzeuge eingesetzt. Der neuste vollelektrische Lkw der Scania Schweiz AG sowie vollelektrische Sammelfahrzeuge der Designwerk Technologies AG sorgten für eine klimaneutrale Entsorgung an der Street Parade 2022.

«Die Schweiz gilt als sauberes Land mit effizienter Abfallinfrastruktur und wir von Schneider Umweltservice, so Pasquale Luongo, Verkaufsberater, sind stolz darauf, unseren Teil dazu beizutragen auch in Ausnahmesituationen wie der Street Parade. Dieses Jahr ist der Einsatz für uns besonders, weil wir erstmals vollelektrische Lkws für die Entsorgung einsetzen.»

Der Einsatz von vollelektrischen Fahrzeugen ist für Schneider Umweltservice ein wichtiger Schritt hin zur klimaneutralen Umweltdienstleisterin in den Regionen Zürich und Zentralschweiz. Das Unternehmen hat sich das hohe Ziel gesteckt, bis 2028 90 Prozent der Transportaufgaben mit batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen durchführen zu können.

Laura, seit 4 Jahren Strassentransportfachfrau bei der Schneider Umweltservice, fuhr den Abfall direkt in die Kehrichtverwertungsanlage Hagenholz. Weitere Mitarbeitende lieferten Abfall ins Recycling-Center der Schneider Umweltservice.

Damit die Entsorgung möglichst reibungslos funktioniert, wurden bereits am Freitagnachmittag 470 Container bereitgestellt, die dann Schneider Umweltservice am darauffolgenden Tag an verschiedenen Abfallstationen verteilte. In der Nacht von Samstag auf Sonntag begannen die lindengrünen Lastwagen der Schneider Umweltservice zusammen mit der Reinigungsfirma IRS mit der Putzaktion, die dann rund um das Seebecken bis zu den frühen Morgenstunden dauerte. Dank einer Müllpresse reichte der Platz in den grossen Kehrichtwagen für die ganze Nacht.

Um mehr über die Dienstleistung der Schneider Umweltservice zu erfahren, folgen Sie uns auf Instagram, LinkedIn und Facebook. Für mehr zu unseren Nachhaltigkeitsmassnahmen, besuchen Sie https://umweltservice.ch/ueber-uns/nachhaltigkeit/.

Über Schneider Umweltservice AG

Modernste Technik, konstante Qualität und die Wertschätzung der Arbeit jedes Einzelnen – dies sind seit 1905 die wesentlichen Faktoren, die bei Schneider Umweltservice AG zum Erfolg beitragen. Wir zählen zu den erfahrensten und grössten Umweltdienstleistern in der Wirtschaftsregion Zürich, Zug und Luzern. Erfahren Sie mehr über Schneider Umweltservice und was sie alles der Zukunft zuliebe macht auf https://umweltservice.ch/ueber-uns/unternehmen/.

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75 Paletten Hilfsgüter für Ukraine

75 Paletten Hilfsgüter für Ukraine

“Am Wochenende haben 60 freiwillige Helfer*innen der Gemeinde Meilen und Schneider Umweltservice AG rund 75 Paletten mit Hilfsgütern für die Flüchtlinge aus der Ukraine angenommen, sortiert und verpackt. Eine Riesenleistung. Ganz herzlichen Dank allen beteiligten für diesen grossen Solidaritätsbeitrag.” — René Schneider, Inhaber und VR-Präsident, Schneider Umweltservice AG

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Gründung: TerraRail Modalsplit AG

TerraRail Modalsplit bietet Abtransport von Aushub per Bahn

Seit dem 1. Juli 2021 muss im Kanton Zürich sauberer Aushub aus Baugruben mit einem Volumen von über 25’000 m3 zwingend mit der Bahn abtransportiert werden.

Um diese Dienstleistung ab sofort anzubieten, haben sich die Unternehmungen HASTAG (Zürich) AG, Schneider Umweltservice AG und Eberhard Bau AG zur neu gegründeten Firma TerraRail Modalsplit AG zusammengeschlossen.

Die lösungsorientierte Firma bietet den Kunden einen effizienten Service für den Transport von Aushubmaterial und Gesteinskörnungen per Bahn. Das Leistungsportfolio führt zu einer Verkehrsentlastung auf der Strasse. An den bahnerschlossenen Standorten Rümlang, Volketswil, Winterthur und Birmensdorf (in Entwicklung) kann der Aushub angeliefert und die Gesteinskörnungen abgeholt werden.

Das Angebot umfasst auch die Erarbeitung des Transportkonzepts, welches mit dem Baugesuch eingereicht werden muss.

Die Gesetzesanpassung wird mit der Verkehrsraumentlastung begründet. Die Bahntransportpflicht von Aushub und Gesteinskörnungen gilt, grob gesagt, in den südlichen zwei Dritteln der Fläche des Kantons Zürich.

TerraRail Modalsplit AG

Gründung: TerraRail Modalsplit AG

Mit der Gründung der TerraRail Modalsplit AG wird den Kunden ein effizienter Service für den Transport von Aushubmaterial und Gesteinskörnung per Bahn angeboten.

Gründung: TerraRail Modalsplit AG

Die Erarbeitung des Transportkonzepts, welches mit dem Baugesuch eingereicht werden muss, runden das Leistungsportfolio der TerraRail Modalsplit AG ab.

Gründung: TerraRail Modalsplit AG

An den Standorten Rümlang, Volketswil, Winterthur und Birmensdorf (in Entwicklung), kann der Aushub angeliefert und die Gesteinskörnungen abgeholt werden.

Gründung: TerraRail Modalsplit AG

Verwaltungsrat der neu gegründeten TerraRail Modalsplit AG

V.li.n.re: René Schneider, Schneider Umweltservice AG / Markus Streckeisen, Verwaltungsratspräsident / Martin Eberhard, Eberhard Unternehmungen / Daniel Steck, HASTAG (Zürich) AG

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Eindrücke „Hard-Fest“ 🎉

Anfangs Mai war es endlich so weit: Das Hard-Areal in Volketswil öffnete seine Türen und lud zum Eröffnungsfest ein. Unter dem Motto «Vielfältig – Nachhaltig – Zukunftsweisend» standen neue Recycling-Anlagen, Lastwagen und Busse an diesem Tag ganz besonders im Scheinwerferlicht. Daneben sorgten Kinderspiele, Musik, Street-Food-Stände, Hüpfburgen, riesiger Sandkasten für Spiel & Spass für die ganze Familie. Schön waren Sie dabei.

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Emissionsfreie Entsorgung

Emissionsfreie Entsorgung

REDUKTION EMISSIONEN

 

Wir möchten bis 2028 90 Prozent der Entsorgungsaufgaben mit batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen durchführen. Der in Serie gefertigte E-Lkw von Scania spielt bei der Erreichung dieses Ziels eine wichtige Rolle. Die Fahrzeuge werden für die Entsorgung im Raum Zürich und der Zentralschweiz eingesetzt.

 

» Rico Sommerhalder, 39, setzt als Geschäftsführer auf eine Elektrifizierung der LKW-Flotte. Wir fragten Ihn, wieso er auf die batteriebetriebenen Fahrzeuge setzt und was es dabei für Herausforderungen gibt. 

Schneider Umweltservice (SUM): Was bedeutet für dich die Übergabe des ersten E-Lkw von Scania?

 

Rico: Jedes neue Fahrzeug ist etwas Schönes. Wenn es dazu noch alternativ betrieben ist, freue ich mich umso mehr. Besonders stolz bin ich, dass das Zusammenspiel zwischen Investition in die Infrastruktur und Beschaffung so gut aufgegangen ist.  Im letzten Herbst installierten wir auf den Dächern unserer Recycling-Center Solarmodule. Dank dieser grossen Vorinvestition in erneuerbare Energie, können wir jetzt den neuen E-Lkw mit eigenem Strom tanken. Dass das alles so gut zusammenpasst, freut mich sehr.

 

Ist die Zukunft von Schneider elektrisch?

 

Mit dem jetzigen Wissenstand und den vorhanden Möglichkeiten gehe ich aktuell davon aus. Dass wir den Treibstoff in Form von elektrischer Energie selber herstellen können, begünstigt die Umstellung auf E-Mobilität. Auch die Reichweite des neuen E-Lkw mit ca. 250 km stellt kein Hindernis mehr dar. Unsere Fahrzeuge sind im Nahverkehr unterwegs und kommen immer wieder an unsere Standorte zurück. Deshalb ist die Reichweite für unseren Einsatzzweck nicht entscheidend. Aktuell sind die Elektro-Trucks für uns die richtige Lösung.

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Berücksichtigen wir bei der Berechnung der Klimabelastung die Treibhausgasemissionen bei der Herstellung, sorgt das Batterie-Fahrzeug bereits innerhalb von ein bis zwei Betriebsjahren für eine geringere Klimabelastung als das Diesel-Fahrzeug, so Scania

Wo wird das Fahrzeug eingesetzt?

 

Mit dem E-Lkw entsorgen wir Abfälle und Wertstoffe für Gewerbe- und Industriekunden in der Grossregion Zürich. Viele Kunden kommen in den Genuss dieser nachhaltigen Dienstleistung.

Ändert sich überhaupt etwas für die Kunden?

 

Hören wird man die Veränderung auf jeden Fall oder eben nicht: Der E-Lkw macht praktisch keine Geräusche. Am meisten gespannt bin ich aber auf die Rückmeldung der Lkw-Fahrer. Viele Fahrer teilen die Freude an Diesel-Motoren. Da hilft es sicher, dass das Fahrzeug ein super ausgestattetes Scania-Original ist.

 

Wie sieht es mit der Ladeinfrastruktur aus?

 

Das ist schon eine gewisse Herausforderung. Wir haben uns zum Glück schon frühzeitig mit dieser Thematik auseinandergesetzt und können unsere Ladeninfrastruktur situativ erweitern. Die Ladeinfrastruktur wird sich wie auch die Batterietechnik in den nächsten Jahren dauernd weiterentwickeln. Deshalb kommt die Ladeinfrastruktur auf „Vorrat“ für uns nicht in Frage.

Wie geht es weiter?

 

Seit heute haben wir zwei E-Lkw im Einsatz. Bis im Sommer erhalten wir noch weitere vier vollelektrische Nutzfahrzeuge geliefert und kommen mit kleinen aber bedeutenden Schritten unserem Ziel näher.

 

Das wäre?

 

Abfälle und Wertstoffe umweltfreundlich, leise und vor allem ohne CO2-Ausstoss zurück in den Stoffkreislauf zu führen.