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Entsorgung in Zug

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Foto: Roland Häfliger, V-Zug zusammen mit Kevin Kunz, LKW-Führer Welaki

Nahezu überall und jederzeit kommt Abfall zustande. Nachdem Sie ihn weggeworfen haben, ist er zwar für Sie verschwunden, aber nicht für uns.  Existent ist er nach wie vor, also muss sein Weg weiterführen. Genau an dieser Stelle kommt die Entsorgung Zug ins Spiel. Wir vom Schneider Umweltservice kümmern uns um alles, was in Tonnen, Mulden, Containern und Co. landet. 

Wir sorgen dafür, dass Abfall fachgerecht beseitigt oder zur Wiederverwertung aufbereitet wird. Was genau damit eigentlich passiert, fragen Sie sich? Das beantworten wir Ihnen gern. Entscheidend ist die Abfallart, und genau darum soll es im Folgenden gehen. Welche Arten gibt es, und wohin führt ihr Weg nach dem Wegwerfen? Wir geben Ihnen ausführliche Antworten. 

Welche Abfallarten gibt es?

Abfall ist nicht gleich Abfall. Je sorgfältiger wir differenzieren, desto mehr kann wiederverwertet werden. Schauen wir uns dazu erst einmal an, welche Unterscheidung das Bundesamt für Umwelt (BAFU) vornimmt:

  • Altfahrzeuge und Altreifen
  • Aluverpackungen
  • Aushub- und Ausbruchmaterial sowie mineralische Rückbaumaterialien
  • Batterien
  • Biogene Abfälle
  • CDs und DVDs
  • Chemikalien
  • Elektro- und Kühlgeräte
  • Energiesparlampen
  • Grünabfälle
  • Holzabfälle und -asche
  • Klärschlamm
  • Kleider und Schuhe
  • Kunststoffe
  • Medizinische Abfälle
  • Metalle
  • Nanoabfälle
  • Papier und Karton
  • PET-Getränkeflaschen
  • Verpackungen
  • Wertstoffe

Einige dieser Abfallarten stellen wir Ihnen nun genauer vor.

Baustellenabfälle sind die grösste Gruppe

Etwa 84 Prozent des Abfallaufkommens in der Schweiz stammt von Baustellen. Wir sprechen hier von rund 74 Millionen Tonnen jährlich, also einer enormen Menge.  Umso wichtiger ist es, Wege zu finden, die Materialien aufzubereiten, um sie wiederverwenden zu können. Typische Abfallarten, die auf Baustellen anfallen, sind Aushub- und Ausbruchmaterialien sowie mineralische Rückbaumaterialien. 

Aushub- und Ausbruchmaterial kommt beispielsweise beim Ausheben von Gebäudefundamenten oder dem Bau von Strassen und Tunneln zustande. Hierzu gehören Kies, Sand, Lockergestein, aber auch grosse Fels- und Gesteinsblöcke.

Wie genau diese beiden Materialarten letztendlich entsorgt werden, hängt vor allem von ihrem Verschmutzungsgrad ab. Glücklicherweise  kann Aushubmaterial, wenn es unverschmutzt ist, wiederverwertet werden. Material, das sich nicht für die Wiederverwertung eignet, landet auf einer Deponie. Wir vom Schneider Umweltservice arbeiten ausserdem mit Zementwerken zusammen, die die verschmutzten Stoffe für die Zementproduktion nutzen.

Und was hat es mit mineralischen Rückbaumaterialien auf sich? Sie bestehen weitestgehend aus Beton-, Misch- und Ziegelabbruch sowie Ausbauasphalt und Strassenaufbruch. Auch hieraus fertigen wir Recycling-Baustoffe, zum Beispiel verschiedene Granulate. So gelingt es uns, Primärbaumaterialien einzusparen und unsere wertvollen Ressourcen zu schonen. Aber auch hier gilt wieder: Material, das nicht verwertet werden kann, bringen wir zur Deponie.

Mulden eignen sich am besten, um Baustellenabfall zu sammeln.  Dessen Trennung ist vorgeschrieben.

Ist das Trennen nicht möglich, dann nutzen Sie eine Mulde. Wir kümmern uns später im Recycling-Center um die Sortierung. 

Wie funktioniert die Entsorgung in Zug bei Pflanzen, Tieren und Mikroben?

Entsorgung in Zug

Alle Abfälle, die pflanzlicher, tierischer oder mikrobieller Herkunft sind, gehören zu den biogenen Abfällen. Dazu zählen Grün-, Holz- und Lebensmittelabfälle, Klärschlamm und auch Abfälle aus Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft. Was es mit all dem auf sich hat, schauen wir uns jetzt etwas genauer an. 

Bei Grünabfällen handelt es sich um pflanzliche Überreste. Immer grössere Mengen davon werden stofflich verwertet, und die Zahlen steigen kontinuierlich an. Möglich ist dies dank einer optimierten Abfallwirtschaft. 

Aktuell werden rund 85 Prozent des Grünabfalls stofflich verwertet. Dazu landet er in Kompostier- und Vergärungsanlagen. Heraus kommen – wie sollte es auch anders sein – Kompost und festes Gärgut, das als Dünger in der Landwirtschaft dient. Damit landet der Abfall also wieder dort, wo er entstanden ist, nämlich auf dem Feld, und der Kreislauf schliesst sich. 

Ähnlich sieht es mit Lebensmittelabfällen, aber auch mit biogenen Abfällen aus Gewerbe und Industrie aus. Ihr Weg führt zum Beispiel in Biogasanlagen. Dort entsteht auch Naturdünger und gleichzeitig sogar noch Biogas, mit dem Strom und Wärme erzeugt werden kann. Doch damit all das passieren kann, müssen diese Abfälle natürlich erst einmal fachgerecht entsorgt werden.

Fallen bei Ihnen besonders hohe Mengen davon an, beispielsweise weil Sie in der Gastronomie tätig sind? Dann sind unsere Sammelbehälter genau das Richtige für Sie. Darin haben austretende Flüssigkeit und unangenehme Gerüche keine Chance. Denn unser ausgeklügeltes Verdichtungssystem hält sie auf. 

Auch heisse Abfälle von bis zu 110 Grad Celsius können Sie bedenkenlos darin entsorgen und müssen nicht warten, bis sie abgekühlt sind.

Entsorgung in Zug

Zu guter Letzt widmen wir uns noch den Holzabfällen. Sie machen mit etwa 40 Prozent den grössten Anteil der biogenen Abfälle aus. Auch hier entscheiden wir anhand des Verschmutzungsgrades, wie es damit weitergeht. Unbehandeltes Holz können wir in seiner ganzen Fülle weiterverwerten. Wir schreddern es, damit später neue Spanplatten daraus entstehen können. Behandeltes Holz, das zum Beispiel mit Lacken und Beschichtungen versehen wurde, landet in Altholzfeuerungsanlagen und dient als Energieträger.

Was ist landwirtschaftlicher Abfall, und was geschieht damit bei der Entsorgung in Zug?

Ernterückstände, Zweit- oder Drittkulturen, Futtermittel – all das und mehr sind biogene Landwirtschaftsabfälle. Die Landwirtschaft schöpft das Biomassepotenzial in sehr grossen Teilen aus, und zwar durch Kompostierung, Gärung und Metagärung. Heraus kommen Kompost und Gärgut, die beide direkt wieder auf den Feldern landen können. 

Kunststoff, soweit das Auge reicht

Entsorgung in Zug

Ist auch bei Ihnen meist der Behälter für Kunststoffabfall am schnellsten gefüllt? Das ist kaum verwunderlich, denn der Verbrauch von Kunststoff steigt immer weiter an. Durchschnittlich verwendet jeder Schweizer 125 Kilogramm Kunststoff pro Jahr – eine erschreckend hohe Zahl, finden Sie nicht auch? 

Gerade einmal rund 25 Prozent davon verbleiben über einen längeren Zeitraum im Gebrauch, der Rest wird entsorgt. Von diesen Resten wird lediglich ein Zehntel recycelt. Alles andere landet in Kehrichtverbrennungsanlagen oder Zementwerken zur energetischen Verwertung. Hier liegt also eindeutig noch unausgeschöpftes Potenzial vor, um die Stoffkreisläufe in höherem Mass zu schliessen. 

Papier und Karton sind zu trennen

Entsorgung in Zug

Das Sammeln von Papier und Karton steht in der Schweiz an der Tagesordnung, weshalb die Quote auch sehr hoch ist. Dank dieses Verhaltens können rund 90 Prozent des Papiers aus Altfasern hergestellt werden. Sammeln Sie beide Materialien separat, leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Holz. 

Im Idealfall trennen Sie Papier und Karton, denn dann können wir beide leichter in den Stoffkreislauf zurückführen. Sie sind sich nicht ganz sicher, was in welche Kategorie gehört? Kein Problem, wir klären Sie gern auf. Zum Altpapier zählen unter anderem Zeitungen, Prospekte, unbeschichtete Flyer, Briefumschläge und Bücher ohne Buchdeckel.

Gemeinsam mit unbeschichtetem Karton entsorgen Sie Eier- und Früchtekartons, Telefonbücher, Papiertüten und mehr. Verbundkarton hat hier allerdings nichts zu suchen. Warum das so ist? Weil Pizzakartons, Tetra Paks und Verpackungen von Tiefkühlprodukten von innen mit einer Beschichtung aus Aluminium oder Polyethylen versehen sind. Deshalb gehören sie zum brennbaren Abfall. Auch Styropor ist in der Kartonsammlung fehl am Platz.

Damit aus den gesammelten Materialien etwas Neues entstehen kann, sortieren wir sie erst einmal nach Qualität. Nicht immer wird diese den Bedürfnissen der Schweizer Verwerter gerecht, weshalb grosse Teile des Sammelguts exportiert werden. Im Gegenzug werden fehlende Qualitäten importiert, sodass zufriedenstellende Recycling-Produkte entstehen können.

PET-Flaschen finden ganz ohne Umweg in den Kreislauf zurück

Entsorgung in Zug

Leicht und bruchsicher kommen die PET-Flaschen daher, und genau das macht sie so beliebt. Streng genommen gehören sie zur Kategorie Kunststoff, doch ihre Entsorgung läuft anders ab. 

PET, kurz für Polyethylenterephthalat, besteht im Grunde lediglich aus den Elementen Sauerstoff, Wasserstoff und Kohlenstoff. Deshalb kann es auch schadstofffrei vernichtet werden. Das Recycling macht natürlich trotzdem Sinn. Die Herstellung von Flaschen aus Recycling-Granulat verbraucht immerhin nur etwa halb so viel Energie wie die Neuproduktion. 

Etwa 80 Prozent der Schweizer recyceln ihre PET-Flaschen und tun der Umwelt somit etwas Gutes – eine tolle Quote! Sie kommt auch dadurch zustande, dass Händler, die PET-Getränkeflaschen in Umlauf bringen, sie auch wieder zurücknehmen müssen. Flaschen, die Sie im Supermarkt kaufen, geben Sie beim nächsten Mal also einfach wieder dort ab. Bequemer könnte es kaum sein, Ressourcen zu sparen. 

Aus den klaren und leicht bläulich gefärbten PET-Flaschen entsteht Granulat. Alle anderen Exemplare werden aussortiert und später zum Beispiel zu Folien und Verpackungen weiterverarbeitet. Und was passiert mit den anderen PET-Verpackungen? Diese werden nicht stofflich verwertet, sondern wandern in Kehrichtverbrennungsanlagen und erzeugen Wärme und Strom.

Wie helfen wir vom Schneider Umweltservice Ihnen bei der Entsorgung in Zug?

Verschiedenste Abfallarten, zahlreiche Entsorgungswege und vielfältige Möglichkeiten zum Wiederverwerten – wir vom Schneider Umweltservice helfen Ihnen dabei, den Durchblick zu behalten. Besonders am Herzen liegt uns das Thema Recycling. Mit wertvollen und knappen Ressourcen sollte sorgsam und keinesfalls verschwenderisch umgegangen werden.

Deshalb haben wir es uns als umweltbewusstes Unternehmen zur Aufgabe gemacht, möglichst viele Materialien zurück in den Kreislauf zu führen. Sie schreiben das Wort Recycling genauso gross wie wir und möchten Abfälle fachgerecht entsorgen oder zur Wiederaufbereitung zur Verfügung stellen? 

Schildern Sie uns Ihr Anliegen, und wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Wir beraten Sie umfassend, und gemeinsam finden wir die optimale Lösung für Ihre Entsorgung in Zug. Nehmen Sie gerne mit uns Kontakt auf. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail.

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Sperrgut richtig entsorgen

Sperrgut richtig entsorgen

Foto: Bruno Durrer, Brockenhaus Helvetia zusammen mit Hanspeter Rohr, Maschinist RC Baar

Private Haushalte, Unternehmen, Baustellen und Industriegebiete – sie alle haben eine Sache gemeinsam: Bei ihnen fällt Sperrmüll an. Aber wohin nur damit? Alles über den Siedlungsabfall zu entsorgen, ist eindeutig der falsche Weg. Aber wie geht Sperrgut entsorgen dann richtig? Was passiert im Anschluss damit, und wie definiert man Sperrmüll eigentlich? All diese Fragen beantworten wir im Folgenden.

Wir verstehen unter Sperrgut nicht einfach nur brennbare Abfälle, die zu gross sind, um sie im Siedlungsabfall zu entsorgen. Für uns vom Schneider Umweltservice kann Sperrgut aus verschiedensten Fraktionen bestehen. Auch nicht brennbare Materialien wie mineralische Abfälle oder Metalle ordnen wir in diese Kategorie ein. Nicht dazu gehören allerdings:

  • Flüssigkeiten
  • Chemikalien
  • Batterien
  • Farben
  • Druckbehälter
  • Munition
  • Asbesthaltige Abfälle
  • Sonderabfall
  • Kadaver

Sperrgut liegt auf Platz drei der Abfälle, die am häufigsten anfallen. Das ist kaum verwunderlich, immerhin sammelt es sich in allen Bereichen an. Von alten Möbeln bis hin zu Baumaterialien auf Baustellen – Sperrgut kommt an verschiedensten Orten bei Kunden aus allen Branchen zusammen.

So funktioniert die Entsorgung von Sperrgut

Wie wir Ihr Sperrgut entsorgen, hängt davon ab, wie umfangreich es ist. Kommen nur kleine Mengen zusammen – zum Beispiel bei einer Wohnungsräumung –, holen wir das Sperrgut mit einem unserer Blachenfahrzeuge ab. Gern stellen wir Ihnen helfende Hände zur Verfügung, die all das mitnehmen, wovon sie sich verabschieden möchten. 

Sie sind sich nicht sicher, wie viel Sperrgut letztendlich wirklich zusammenkommt? Dann schätzen wir vom Schneider Umweltservice die Situation persönlich vor Ort ein. Anhand dessen erstellen wir eine persönliche Offerte für Sie.

Sperrgut richtig entsorgen

Bei grösseren Mengen an Sperrgut hat sich unser Muldenservice bewährt. Eine grosse Sperrgutmulde für alle Fraktionen macht vor allem dann Sinn, wenn bei Ihnen sehr viele Abfälle unterschiedlichster Art zusammenkommen. Damit reduzieren wir gemeinsam die Zahl der nötigen Abholfahrten und belasten die Umwelt deutlich weniger. 

Werfen Sie einfach sämtliche Fraktionen in die Mulde, sofern es sich um eine überschaubare Menge handelt. Wir kümmern uns später um die Trennung. Einfacher könnte es kaum sein. Kommt sehr viel Sperrgut zusammen, dann trennen Sie die Fraktionen direkt vor Ort und sparen Sie so finanzielle Mittel. Die Entsorgung einzelner Fraktionen ist deutlich preiswerter und oftmals sogar.

Was passiert mit dem Sperrgut im Recycling-Center?

Sobald wir Ihr Sperrgut ins Recycling-Center transportiert haben, sortieren wir es nach Wertstoffen. Dabei helfen uns unter anderem unsere Sortierbagger. Alle Materialien, die noch weiterverarbeitet werden können, separieren wir und bereiten sie in den Recycling-Centern für den Weitertransport auf. 

So verfahren wir mit Holz

Sperrgut richtig entsorgen

Bei Altholz prüfen wir erst einmal Beschaffenheit und Qualität. Unbehandeltes Altholz, das weder beschichtet noch lackiert ist, schreddern wir. So verfahren wir zum Beispiel mit:

  • Primärkonstruktionen aus Fachstöcken
  • Massivholzplatten
  • Rohspanplatten
  • Brettschichtholzplatten
  • Holzpaletten 

Daraus entstehen später Spanplatten. Behandeltes Altholz hingegen landet in industriellen oder kommunalen Verbrennungsanlagen und dient dort als Energieträger. Das geschieht unter anderem mit:

  • Innentüren aus dem Wohnbau
  • beschichteten Spanplatten
  • Rückwänden aus Schränken

Zu guter Letzt erwähnen wir noch kontaminiertes Holz. Hierzu gehören unter anderem: 

  • Fenster
  • Fensterläden
  • Aussentüren
  • Gartenzäune 
  • Telefon- und Strommasten
  • Eisenbahnschwellen

All das darf ausschliesslich in zugelassenen Verbrennungsanlagen und KVA entsorgt werden.

Das geschieht mit den anderen Abfallarten

Sperrgut richtig entsorgen

Einige Abfallarten können zu hochwertigen Recycling-Baustoffen weiterverarbeitet werden, wie zum Beispiel mineralische Abfälle. Dazu werden sie erst einmal gebrochen und dann nach ihrer Korngrösse sortiert. 

Papier, Karton, Dosen und PET pressen wir hingegen in unseren Recycling-Centern zu Ballen und bereiten sie für den Weitertransport vor. Brennbare Abfälle werden beispielsweise thermisch verwertet, zum Beispiel in Zementwerken oder Kehrichtverbrennungsanlagen. Kunststoff- und Holzabfälle hingegen verwerten wir  je nach Qualität und Eigenschaften stofflich. 

Was passiert mit dem Sperrmüll auf Sammelstellen?

Auf den Sammelstellen sieht das Verfahren genauso aus wie eben beschrieben. Der Unterschied liegt bei den abgegebenen Materialien aber auch an der Menge der abgegebenen Materialien. Vorrangig Privatpersonen, die keine Mulde füllen können, bringen ihr Sperrgut zur Sammelstelle. Deshalb kommen hier vorrangig Holz und Metall zusammen und eher weniger Bauabfälle.

Wir geben Antwort auf häufig gestellte Fragen

Immer wieder werden uns Fragen zum Thema Sperrgut gestellt, und das ist auch gut so! Nur wer genau weiss, wie es zu entsorgen ist, kann dazu beitragen, Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu entlasten. 

Wir vom Schneider Umweltservice begrüssen das natürlich sehr und möchten deshalb an dieser Stelle für etwas mehr Klarheit sorgen. Deshalb haben wir einige der am häufigsten gestellten Fragen zusammengetragen und beantwortet.

Wer definiert Sperrgut wie?

Wie wir vom Schneider Umweltservice Sperrgut definieren, haben wir eingangs bereits erläutert. Generell ist allerdings dann davon die Rede, wenn viele Abfallarten in grosser Menge zusammenkommen. Lohnt sich das Trennen aufgrund der Masse einfach nicht, landet alles zusammen in einer Mulde.

Auf Baustellen fallen natürlich andere Abfälle an als in privaten Haushalten oder Unternehmen. Befinden sich diese mitten in der Stadt, steht oftmals nur wenig Platz zur Verfügung. Deshalb positionieren wir dann nur eine Mulde an Ort und Stelle, die mit sämtlichen Materialien gefüllt wird. Dann ist auch hier die Rede von Sperrgut.

Andere Definitionen wiederum beschreiben Sperrgut als Abfall, der schlichtweg zu gross ist, um ihn der Hausabfall- oder Kehrichtabfuhr zu überlassen.

Gibt es eine Möglichkeit, Möbeln, die eigentlich noch intakt sind, ein neues Zuhause zu geben?

Die Begriffe «Konsumgesellschaft» und «Wegwerfgesellschaft» hören wir immer öfter. Es möchte sich zwar niemand eingestehen, doch in der Schweiz trifft das tatsächlich zu. Hierzulande wird unglaublich viel weggeworfen. 80 bis 90 Millionen Tonnen kommen im Jahr zusammen. Umso wichtiger ist es, so viel wie möglich davon wieder aufzubereiten oder sogar vor dem Wegwerfen zu retten. 

Nur weil man sich an einem Möbelstück sattgesehen hat, bedeutet das nicht, dass es weggeworfen werden muss. Schenken Sie ihm ein zweites Leben und machen Sie jemand anderem damit eine Freude!

Warum kostet es mehr, Sperrgut zu entsorgen, als andere Fraktionen?

Sperrgut zu entsorgen, geht mit einem grösseren Aufwand und damit natürlich auch mit höheren Kosten einher. Hinzu kommen der erhöhte Personalaufwand und die Arbeitsstunden der Maschinen, die wir zum Sortieren, Zerkleinern, Pressen und Aufbereiten benötigen. 

Und noch ein weiterer Punkt ist an dieser Stelle zu erwähnen: Verunreinigungen. Es kommt durchaus vor, dass einzelne Fraktionen in den Sperrgutmulden verunreinigt sind, und beispielsweise Aushub am Beton klebt. Leider können wir diese Materialien nicht sauber voneinander trennen, was den Aufwand weiter erhöht.

Wie können Kunden beim Sperrgut entsorgen Geld sparen?

Geld lässt sich beispielsweise sparen, indem Sie selbst schon vor Ort Material nach Fraktion trennen. Wer dies schon vor dem Bestellen der Mulden tut, sieht bereits im Vorfeld, wie viel von einer Fraktion anfällt. 

Das gibt Ihnen einen sehr guten Überblick darüber, welche Mulden Sie tatsächlich brauchen und wie gross sie sein müssen. Sie haben zum Beispiel fast nur Holz zu entsorgen? Dann bestellen Sie eine reine Holzmulde und sparen so Kosten ein. 

Übrigens: Wir rechnen unsere Sperrgut-Mulden nach Kubikmetern ab. Es bietet sich also an, den Raum möglichst gut zu nutzen, um die Kubikmeterzahl zu minimieren. Füllen Sie die Mulden am besten systematisch und achten Sie darauf, auch Hohlräume auszunutzen. 

Damit geht sogar noch ein anderer Vorteil einher. Je weniger Muldentransporte notwendig sind, desto weniger CO2 wird ausgestossen. Damit entlasten Sie also nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt!

Was gibt es für Privatkunden beim Sperrgut entsorgen zu beachten?

Sichten Sie zuallererst Ihr Sperrgut. Wie viel kommt zusammen, und woraus besteht es? Ist die Menge überschaubar, und Sie haben ein Fahrzeug zur Verfügung, das viel Platz bietet? Dann können Sie ganz einfach selbst zur Sammelstelle fahren. 

Prüfen Sie vorher bitte, ob Sie es wirklich in Ihrer Siedlungsabfallsammlung abgeben können. Unter anderem Gewicht und Grösse des materials sind hier entscheidend. Stellen Sie ausserdem sicher, dass Sie ausreichend Gebührenmarken auf das Sperrgut geklebt haben. 

Ist das nicht möglich, weil sich einfach zu viel ansammelt, empfehlen wir unseren Muldenservice. Reservieren Sie in der Nähe einen Platz für Ihre Mulde, damit Sie sie auch sinnvoll nutzen können. 

Bitte denken Sie auch daran, dass wir die Mulde später mit einem Lastwagen abholen. Damit das möglich ist, muss sichergestellt sein, dass wir freie Fahrt zum Ort des Geschehens haben. Bei Unsicherheiten beraten wir Sie gern.

Wie entsorgt man Sperrgut so, dass es mit möglichst wenig Aufwand wiederverwertet werden kann?

Auch wenn Sperrgut nicht zwingend vor Ort getrennt werden muss, bedeutet das nicht, dass alles in den Mulden landen darf. Was nicht hineingehört, haben wir zu Beginn bereits aufgelistet. Wichtig ist vor allem, dass keine Chemikalien, Farben, Lacke und andere Flüssigkeiten hineingeraten. 

Schneider Umweltservice: Der Zukunft zuliebe

Recycling bedeutet für uns vor allem eins: respektvoller Umgang mit den Ressourcen der Natur. Denn genau das sind wir ihr doch alle schuldig, nicht wahr? Als Recycling-Pionier ist es unser Ziel, so viele Wertstoffe wie nur möglich in ihren Kreislauf zurückzuführen. Damit uns das in immer grösserem Ausmass gelingt, suchen wir dauerhaft nach innovativen Lösungen, die noch umweltfreundlicher sind.

Schon seit vier Generationen haben wir uns dem Thema Recycling und Entsorgung verschrieben und entwickeln uns stetig weiter. Mit dem Anspruch, immer der beste Partner für unsere Kundschaft zu sein, richten wir unser Handeln nach Ihren Bedürfnissen aus. Voller Freude und Tatendrang gehen unsere motivierten Mitarbeiter jeden Tag für Sie an die Arbeit. 

Sie möchten Ihre alten Möbel oder anderes Sperrgut entsorgen? Dann übernehmen wir gerne diese Aufgabe für Sie. Kontaktieren Sie uns dazu telefonisch oder per E-Mail, und wir erstellen eine kostenlose Offerte.

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Muldenservice

Muldenservice

Muldenservice: Was sollten Sie beim Muldenservice beachten

Im Muldenservice kommt es auf Schnelligkeit, passgenaue Lösungen und eine hohe Zuverlässigkeit an. Mit der Schneider Umweltservice AG haben Sie einen geeigneten Partner, der genau diese Anforderungen erfüllt und viele weitere Leistungen erbringt. Erfahrung ist in diesem Geschäft entscheidend, wir bringen Jahrzehnte davon mit. Denn die Anfänge unseres Unternehmens reichen bis in das Jahr 1905 zurück. 

An oberster Stelle stand für uns dabei immer der verantwortungsvolle Umgang mit knappen Ressourcen. In diesem Bereich gehören wir zu den Pionieren. Themen wie Recycling sind wir lange vor vielen anderen angegangen. Davon profitieren Sie als Kunde und erleben einen ausgereiften Service auf dem aktuellen Stand der Technik. 

Unsere moderne Fahrzeugflotte stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung, wenn es darum geht, die geforderten Mulden schnell zu platzieren. Unsere Recycling-Center liefern zuverlässig und schnell in einem Umkreis von 25 Kilometern. Auf Anfrage sind wir auch gerne ausserhalb dieses Gebiets tätig. Der Muldenservice gehört zu unseren Kernangeboten. Daher möchten wir Ihnen diese Dienstleistung hier näherbringen.

Maximale Kundenorientierung: Mulden für jeden Bedarf

Bei einer Mulde kommt es auf die richtige Grösse an. Und diese liefert Ihnen die Schneider Umweltservice AG an den gewünschten Ort. Dabei erledigen wir alle unsere Aufgaben kompetent und professionell und lassen dabei einen gewissen Humor nicht vermissen. Ein freundlicher Umgang mit allen Kunden gehört für uns dazu – selbst wenn ein Auftrag mal etwas stressiger ist. 

Mit Ihnen kommunizieren wir auf Augenhöhe und verstehen die Anforderungen Ihrer Branche. Darauf können Sie sich bei uns immer verlassen. Die maximale Kundenorientierung ist einer der entscheidenden Vorteile, die Sie bei der Schneider Umweltservice AG geniessen. Seriös und mit gezielter Kundenorientierung gehen wir jeden Auftrag an und finden eine Lösung. Denn der Muldenservice ist eine anspruchsvolle Aufgabe.

Bei uns sind alle Mitarbeiter wichtig und erhalten ein Mitspracherecht. Die Mitarbeiter vor Ort wissen häufig am besten, wo die Probleme eines Auftrags liegen und was gerade gefordert ist. So sind die Chauffeure bei uns nicht nur für die Anlieferung der Mulden zuständig. Von ihnen erhalten wir wichtige Rückmeldungen, wie sich ein Auftrag ihrer Meinung nach am besten abwickeln lässt. 

Diese Herangehensweise hilft uns dabei, Ihren Anforderungen bestmöglich zu entsprechen. Sollen wir gleich mit einem Anhängerzug losfahren, oder bestehen andere Möglichkeiten? Wir binden alle Mitarbeiter in diese Entscheidungen ein und können damit flexibler verfahren. Das ist im besten Interesse unserer Kunden. 

Natürlich suchen wir auch immer das direkte Gespräch mit dem Kunden. Wir möchten wissen, wie Sie die Lage einschätzen und worauf es Ihnen bei der Platzierung der Mulden ankommt. Sie können uns zum Beispiel mitteilen, ob auf der Baustelle genug Platz für den Anhänger vorhanden ist. Wo sollen wir die Mulde für Sie platzieren? 

Alle wichtigen Fragen besprechen wir im Vorfeld und bereiten uns optimal auf die Anlieferung vor. Unsere Disponenten leisten in diesem Bereich jeden Tag aufs Neue eine hervorragende Arbeit für unsere Kunden.

Wir stehen für Ihren Auftrag bereit – wann immer Sie sich melden

Muldenservice

Der Bedarf für eine Mulde auf der Baustelle entsteht häufig spontan. Wir sind jederzeit bereit und nehmen Ihren Auftrag an, sobald er uns erreicht. Dafür sind unsere Disponenten immer im Einsatz. Um eine optimale Reaktionszeit auf eingehende Aufträge bieten zu können, halten wir die erforderlichen Kapazitäten bereit. 

Neben dieser flexiblen Auftragsannahme kümmern wir uns aber auch um fixe Aufträge. Ein typisches Beispiel ist die Pressmulde am Unispital, die wir jeden Tag leeren. Bei der Auftragsabwicklung setzen wir dabei konsequent auf die Möglichkeiten der Digitalisierung. Unsere Chauffeure können die Aufträge im System selber lesen und schnell darauf reagieren. 

Wir arbeiten mit allen unseren Chauffeuren vertrauensvoll zusammen und können uns jederzeit auf sie verlassen. Das ist besonders wichtig, wenn bei einem Kunden Probleme auftreten und zum Beispiel die Pressmulde nicht mehr funktioniert. Unsere Chauffeure fahren sofort los und nehmen den erforderlichen Austausch der Mulde vor. Das funktioniert bei uns reibungslos. 

Damit wir den Auftrag bestmöglich für Sie abwickeln können, benötigen wir einige wenige wesentliche Daten. Folgende Angaben dürfen bei der Auftragserteilung nicht fehlen:

  • Telefonnummer des Ansprechpartners vor Ort
  • Gewünschter Muldentyp
  • Zufahrtsmöglichkeiten

Mit diesen Angaben können wir bereits arbeiten. Die Auftragserteilung gestaltet sich daher sehr einfach. Wir nehmen Aufträge kurzfristig an und richten uns ganz nach Ihren Bedürfnissen. Sie möchten am Samstag arbeiten und benötigen daher noch am Freitag eine Mulde? Wir nehmen auch kurzfristige Aufträge entgegen.

Wir nutzen dabei alle Möglichkeiten, um die Aufträge unter den Gesichtspunkten der Umweltfreundlichkeit und der Wirtschaftlichkeit bestmöglich abzuwickeln. Ergibt sich die Gelegenheit, fassen wir Muldentransporte zusammen. Denn kombiniert sind diese einfach ökologischer. Hier lassen wir kein Potenzial liegen.

Wir haben die passende Lösung für Ihren Bedarf

Muldenservice

Jeder Auftrag ist anders, und jeder Kunde bestellt andere Mulden und aus einem anderen Grund. Für uns gehört die Abwicklung dieser vielfältigen Aufträge zum täglichen Geschäft. Unsere Kunden bestellen zum Beispiel dann Mulden, wenn sie kein passendes Fahrzeug zur Verfügung haben. Denn gerade bei sehr viel oder sperrigem Abfall sind grosse Fahrzeuge erforderlich. 

In diesen Fällen ist es häufig viel praktischer, eine Mulde bereitstehen zu haben. Dann kümmern wir uns um die Entsorgung der Materialien und fahren die Mulde für Sie an. Das ist mit einem maximalen Komfort für Sie verbunden. Befüllen Sie die Mulde nach Belieben, wir kümmern uns um den Rest.

Für uns kommt es darauf an, dass wir Ihnen die Mulde liefern, die Sie benötigen. Folgende Modelle stehen dafür zur Auswahl:

  • Minimulde mit 1 m³
  • Standardmulde mit 4 oder 7 m³
  • Flachmulde mit 4 oder 7 m³
  • Deckelmulde mit 6 oder 12 m³
  • Sperrgutmulde mit 7 oder 12 m³
  • Muldencontainer mit 18 m³
  • Schlammmulde mit 12 m³
  • Rollcontainer mit 11, 15 oder 36 m³
  • Waschmulde mit 10 m³

Diese breite Auswahl an Mulden erlaubt es uns, flexibel auf die Kundenanforderungen zu reagieren. Die Mulden weisen Volumina auf, die typischerweise in der Praxis gefordert sind. Diese Mulden stellen wir unseren Kunden gerne zur Verfügung.

Warum die Schneider Umweltservice AG der richtige Partner für Sie ist

Bei uns erwartet Sie jederzeit eine ehrliche und kompetente Beratung. Wir zeigen Ihnen, worauf es bei einer Mulde ankommt, und finden eine Lösung, die Ihrem Bedarf entspricht. Das gilt auch dann, wenn Sie keine Mulde benötigen. Denn nicht in jedem Fall ist eine Mulde die preisgünstigste Lösung. Liegen besonders sperrige Gegenstände vor, schicken wir Ihnen eventuell einen Lieferwagen zur Abholung.

Wir schlagen die Lösung vor, die in Ihrem Fall am meisten Sinn ergibt. Handelt es sich um sehr wenig Material, ist eine Direktanlieferung an unsere Recycling-Center eventuell besser. Wir beurteilen jeden Fall individuell und eingehend. Das stellt sicher, dass Sie die beste Dienstleistung erhalten und möglichst wenig dafür zahlen. 

Häufig entscheidet auch der Einsatzort darüber, welcher Weg überhaupt gangbar ist. Sehen Sie sich vor der Auftragserteilung an, ob die vorliegenden Platzverhältnisse das Aufstellen einer Mulde erlauben. Wie viel Material ist für die Entsorgung vorgesehen, wie gross muss die Mulde sein? Grosskunden und Privatkunden gleichermassen unterschätzen gerne die Grösse, die eine Mulde haben muss. Kalkulieren Sie also mit Spielraum.

Es ist richtig, dass eine Mulde immer einen gewissen Platz einnimmt. Dennoch zeigen unsere Erfahrungswerte, dass Kunden immer froh sind, wenn sie die Mulde ausreichend gross bestellt haben. Wichtig ist auch, dass die Zufahrt frei ist. Diese sollte nicht zugeparkt sein, und der Muldenstellplatz sollte reserviert sein. Dann können wir die Mulde ungehindert und zügig am gewünschten Ort aufstellen.

Ist die Zufahrt frei, steht einer erfolgreichen Zustellung nichts im Weg. Gerne rufen wir beim Kunden kurz vorher noch einmal an. Wir bestätigen eine Muldenanlieferung lieber einmal zu viel als zu wenig und suchen immer den direkten Kontakt.

Mulden bequem online bestellen

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Die Digitalisierung haben wir für die Modernisierung unseres Geschäfts früh genutzt. Dazu gehört für uns die bequeme Muldenbestellung online. Sie geben im Formular den gewünschten Lieferort an. Dann wählen Sie aus, ob Sie eine Mulde bestellen, abholen oder wechseln lassen wollen. Möglich ist das für verschiedene Abfallarten und Muldengrössen, die Lieferung erfolgt innerhalb von 24 Stunden. 

Die Abrechnung nehmen wir fair nach effektiv entsorgter Menge vor. Wenn es gefordert wird, liefern wir auch gerne zum von Ihnen genannten Wunschtermin. Damit ist unser Onlineservice mit einem hohen Mass an Flexibilität verbunden. 

Sie haben einen kurzfristigen Bedarf für die Aufstellung einer Mulde? Wir nehmen jeden Auftrag an und kümmern uns um die bestmögliche Ausführung. Unsere Ansprechpartner stehen telefonisch ebenso zur Verfügung wie per E-Mail oder über das Kontaktformular. Eine eingehende Beratung ist wichtig, um funktionierende Lösungen zu finden. Darum sind wir jeden Tag bemüht.

Sie haben viel Material, das Sie entsorgen möchten? In solchen Fällen empfehlen wir unsere bewährten und leistungsstarken Pressmulden. Sie reduzieren das Abfallvolumen durch Kompression und erleichtern damit den Transport. Sie eignen sich für Betriebskehricht, Karton und Papier sowie Kunststoffe.

Das Reinigen von Betonkübeln ermöglichen wir ebenfalls mit unseren beliebten Waschmulden. Diese sammeln Abwasser gemäss SIA-Norm 431. Sie kümmern sich um die Absaugung des Inhalts und die Neutralisierung. Der Vorgang lässt sich vor Ort durchführen, das Schmutzwasser lassen Sie in die Kanalisation ab. Die schnelle Lieferung bieten wir im Kanton Zürich und der Zentralschweiz an.

Über die Schneider Umweltservice AG

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Wir setzen auf erfahrene und hervorragend ausgebildete Spezialisten in Kombination mit modernster Technologie. Unser Ziel ist dabei klar definiert. Wir möchten in unseren Recycling-Centern und Sammelstellen so viel Material wie möglich in den Wertstoffkreislauf zurückführen. Dafür suchen wir laufend nach neuen umweltfreundlichen Lösungen und zeigen uns innovationsfreudig. 

Im Rosengarten in Meilen haben wir als kleine Fuhrhalterei begonnen, vier Generationen später sind wir stolz auf das Erreichte. Denn in den Bereichen Recycling und Entsorgung gehören wir zu den wichtigen Unternehmen. Immer wieder haben wir der Branche die Richtung gewiesen. Von unserer Expertise und Erfahrung profitieren unsere Kunden jeden Tag auch abseits vom Muldenservice.

Wir haben den Anspruch, bei allen Aufgaben der beste Partner für unsere Kunden zu sein. Unseren Service richten wir daher nach Ihren Anforderungen aus. Bei der Entsorgung von Materialien an den verschiedensten Orten ist Flexibilität gefragt, die wir nie vermissen lassen. Wir setzen uns für Privatkunden und unsere vielen Industriekunden ein.

Kontaktieren Sie uns jetzt und finden Sie heraus, wie Schneider Umweltservice Ihnen beim verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen helfen kann.

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Über Recycling Materialien zurück in den Kreislauf führen

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Recycling

Recycling

Recycling: Deshalb ist die Wiederverwertung so wichtig

In der Schweiz kommen jährlich 80 bis 90 Millionen Tonnen Abfall zustande. Heruntergerechnet produziert ein Schweizer im Verlauf seines Lebens 60 Tonnen Abfall. Das macht das Land zum zweitgrössten Abfallproduzenten Europas, in der Weltrangliste landet es in den Top 5. Doch auch in Sachen Recycling reiht sich die Schweiz ganz oben ein. 

So liegt die Recyclingquote beispielsweise bei über 50 Prozent. Aber beginnen wir von vorn. Entsteht Abfall, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie damit weiter verfahren wird:

  1. 1:1-Wiederverwendung
  2. Recycling bzw. stoffliche Verwertung
  3. Thermische Verwertung
  4. Deponieren

Die 1:1-Wiederverwendung erklärt sich von selbst. Dinge, die weggeworfen werden sollen, finden einen neuen Besitzer bzw. einen neuen Einsatzort. Ist das nicht möglich, werden sie entweder recycelt oder thermisch verwertet. Beim Recycling geht es darum, Rohstoffe aus dem Abfall zu gewinnen. 

Man trennt Wertstoffe, um sie dann ohne den Einsatz von Fremdstoffen zu sekundären Rohstoffen weiterverarbeiten zu können. Aus Scherben wird neues Glas, Eisenschrott wird eingeschmolzen, und aus Bauabfällen entstehen neue Baustoffe – um nur einige Beispiele zu nennen. 

Neben dem Recycling gibt es übrigens noch das Downcycling. Es beschreibt die Umwandlung von Abfällen in Stoffe, die eine geringere Qualität aufweisen als das ursprüngliche Material. Ein Beispiel hierfür ist die Aufbereitung von Altpapier. 

Dabei werden die Holzfasern geschädigt, weshalb neue Faserstoffe hinzugegeben werden müssen. Nichtsdestotrotz ist das Ergebnis, verglichen mit dem Ausgangsprodukt, von minderer Qualität und wird zum Beispiel zur Herstellung von Papiertaschen genutzt. 

Wenn kein Recycling möglich ist

Allerdings eignen sich nicht alle Abfälle zum Re- oder Downcyceln. Sind sie brennbar, werden sie energetisch recycelt, also thermisch verwertet. Sie landen, nachdem sie zerkleinert und auf einen gleichen Heizwert eingestellt wurden, in Kehrichtverbrennungsanlagen oder Altholzfeuerungen und werden dort verbrannt. Die so freigesetzte thermische Energie kann beispielsweise Gebäude heizen oder Strom erzeugen. 

Abfälle, die eine geringe Schadstoffbelastung und gleichzeitig einen hohen Heizwert aufweisen, können sogar in industriellen Anlagen Anwendung finden. Dort ersetzen sie fossile Brennstoffe. Sind sie hingegen mit organischen Schadstoffen belastet, werden sie separat thermisch verwertet, unter anderem in Sonderabfallverbrennungsanlagen. 

Diese müssen zwingend über eine Rauchgasreinigung verfügen, die je nach Art des zu verbrennenden Abfalls gewisse Anforderungen erfüllen muss. Zu gewährleisten ist ausserdem, dass das Unfallrisiko bei der Verbrennung auf ein Minimum reduziert ist. So stellen spezialisierte Entsorgungsunternehmen beispielsweise sicher, dass keine unerwünschten Reaktionen zustande kommen, wenn sich Flüssigkeiten vermischen. 

Die teilweise Nutzung des Abfalls zur Energiegewinnung ist nicht der einzige Vorteil, den die thermische Verwertung mit sich bringt. Hinzu kommt, dass organische Schadstoffe weitestgehend zerstört werden und das Abfallvolumen gleichzeitig auf etwa zehn Prozent gesenkt wird. 

Nach der thermischen Verwertung bleiben unter anderem Rostaschen übrig. Diese können aufbereitet und beispielsweise im Strassenbau genutzt werden. Übriggebliebener Eisenschrott hingegen kann nach magnetischer Abscheidung und Sortierung in der Stahlindustrie wiederverwendet werden. Für Metalle, die nicht magnetisch sind, wie Aluminium oder Edelstahl, geht es ins Metallrecycling.

Rückstände, die keine Anwendung mehr finden, sowie Stoffe, die nicht wiederverwendet oder verwertet werden können, landen auf Deponien. In der Schweiz unterscheidet man diese in die fünf Typen A bis E. Entscheidend für die Zuordnung eines Abfallprodukts ist dessen Gefährdungspotenzial. Betrachtet werden dabei der Gesamtgehalt an Schadstoffen und die Eluatwerte. 

Auf Deponien landen zum Beispiel:

  • Ausbruchmaterial
  • Keramik
  • asbesthaltige Abfälle
  • Rückstände aus Abwasserbehandlungen, Rauchgasreinigungen oder Kanalisationsreinigungen

So arbeiten wir vom Schneider Umweltservice

Recycling

Die Wiederverwendung ist zweifelsohne die beste Variante in Sachen Umweltfreundlichkeit. Wir vom Schneider Umweltservice arbeiten zu diesem Zweck mit der Stiftung Stöckenweid zusammen. Gemeinsam haben wir die «Brocki Beiz» gegründet. Dort landen alle Gegenstände, die noch gut erhalten sind. Viel zu viel findet heutzutage einfach im Abfall die letzte Ruhe, obwohl es durchaus noch Verwendung dafür gibt. 

Dieses Verhalten ist schlichtweg eine Folge des heutigen Konsums. Güterknappheit erlebt hierzulande kaum jemand. Alles ist zu jeder Zeit in grossen Mengen verfügbar. Dinge werden nicht unbedingt erneuert, weil sie kaputt sind, sondern oftmals schon, wenn man etwas Schöneres und Besseres gefunden hat. Schnell haben gewisse Sachen also ausgedient und landen im Abfall. 

Wozu sollte man sie auch noch weiterreichen, wenn sich jeder einfach etwas Neues kaufen kann? Die Antwort ist klar: weil dieses Konsumverhalten der Umwelt schadet. Deren Erhalt liegt uns vom Schneider Umweltservice sehr am Herzen. Deshalb haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, sämtliche Stoffe so effizient wie möglich zu verwerten. 

Wir halten so viele Wertstoffe wie möglich im Kreislauf. Ein wichtiger Punkt hierbei sind die Recycling-Sammelstellen. Unzählige Wertstoffe landen tagtäglich im Hausmüll, denn für den Konsumenten ist das die einfachste Form der Entsorgung. Allerdings wird dieser Abfall thermisch verwertet, also schlichtweg verbrannt. Die Wertstoffe werden unwiederbringlich zerstört und aus dem Kreislauf gerissen. 

Um dem zu entgehen, sollte der Weg regelmässig zu einer Sammelstelle führen. Flaschen, Textilien, Elektrogeräte, Altmetall, Sperrgut, Autobatterien und vieles mehr, was im Haushaltsabfall nichts zu suchen hat, kann hier abgegeben werden. In die entsprechenden Gebinde geworfen, können die Wertstoffe dem fachgerechten Recycling zugeführt werden. 

Ein Blick in unsere Recycling-Center

Im Recycling-Center nehmen wir eine Unterscheidung zwischen Gewerbe-, Industrie- und Bauabfall vor. Zum Gewerbe- und Industrieabfall gehören zum Beispiel PET-Flaschen, Aludosen, Karton und Papier. All das gehört zum typischen Abfall, der in grossen Unternehmen mit vielen Mitarbeitern in Massen anfällt. Wir holen ihn vor Ort ab und bringen ihn ins Recycling-Center. 

Dort landet der Abfall in Ballenpressen, um das Volumen zu verringern. Demzufolge nimmt er weniger Platz beim Weitertransport zu den Verwertern ein, und wir sparen Transporteinheiten. Damit tun wir also gleich im doppelten Sinne etwas Gutes für die Umwelt. 

Bei den Verwertern angekommen, werden die Stoffe weiterverarbeitet, was der Umwelt eindeutig zugutekommt. So spart eine Tonne recycelte PET-Flaschen so viel Energie, wie eine Energiesparlampe mit zwölf Watt in über 50 Jahren verbraucht. 

Damit der gesamte Prozess reibungslos ablaufen kann, ist es wichtig, dass schon im Unternehmen richtige Abfalltrennung betrieben wird. So wird verhindert, dass Abfall, der eigentlich noch verwertet werden kann, in der Kehrichtverbrennungsanlage landet und für immer zerstört ist.

So recyceln wir Bauabfälle

Recycling

Bauabfall entsteht in vergleichsweise grossen Mengen. In diese Kategorie zählen unter anderem Aushub, Altholz, mineralische Abfälle und Metalle. Zu deren Entsorgung haben sich unsere Mulden etabliert. Auf Baustellen aufgestellt, kann der Abfall bequem hineingeworfen und vorübergehend gelagert werden. 

Wir vom Schneider Umweltservice fahren die Mulde dann mit unseren Lastwagen zum nächsten Recycling-Center. Im Sinne der Umwelt legen wir Wert auf kurze Transportwege, weshalb wir neun Center verfügen.

Auch Bauabfall kann schon vor Ort getrennt werden. Bei Aushub- und Ausbruchmaterial muss das sogar geschehen. Nur dann können wir so viele Rohstoffe wie möglich zurück in den Kreislauf führen. So ist es uns zum Beispiel möglich, Betonabbruch im Recycling-Center zu Betongranulat oder Recycling-Kiesgemischen für neue Bauarbeiten zu verarbeiten. Schon ist der Kreislauf geschlossen.

Bausperrgut, beispielsweise aus Kunststoff, Holz oder Metall, landet oftmals zusammen in einer Mulde. Dann sortieren wir es mithilfe unserer Sortierbagger im Recycling-Center. Der Bagger schafft es, sogar kleinste Gegenstände sauber voneinander zu trennen, sodass wir so viel wie möglich wiederverwerten können.

Leider kann nicht der gesamte Bauabfall zurück in den Kreislauf finden

Natürlich sind wir stets darauf bedacht, möglichst viele mineralische Rückbaumaterialien zurück in den Kreislauf zu bringen. Doch leider ist das nicht immer möglich, und der Weg muss zur Deponie führen. Das ist beispielsweise der Fall, wenn die Materialien mit zu vielen Fremdstoffen versetzt sind. 

Dann bereiten wir wenigstens Teile des Materials wieder auf. Hier kommt unsere Bauschuttaufbereitungsanlage in Volketswil zum Einsatz. Sie verfügt über verschiedene Trenneinheiten und kann Fremdstoffe vom mineralischen Rückbaumaterial trennen.

Nichtsdestotrotz fällt beim Sortieren und Aufbereiten des Materials eine Feinfraktion an. Sie weist oftmals erhöhte Schadstoffwerte auf und darf daher nicht in den Kreislauf zurückgeführt werden. Die Feinfraktion muss also auf anderem Weg entsorgt werden. 

Lange Zeit landete sie auf Deponien. Seit ein paar Jahren arbeiten wir allerdings mit Zementwerken zusammen, die die Feinfraktion zur Zementproduktion heranziehen. Die hohen Temperaturen, die dabei entstehen, zerstören einen Grossteil der enthaltenen Schadstoffe. 

Weitere Fakten, die zeigen, warum Recycling so wichtig ist

Recycling hat ganz klar positive Auswirkungen auf die Umwelt. Wo mehr wiederverwertet wird, muss weniger neu produziert werden. Das verhindert einerseits Unmengen an Emissionen und spart andererseits eine Vielzahl an natürlichen Ressourcen. 

Anstatt beispielsweise Altholz zu verbrennen und damit aus dem Weg zu räumen, kann es zur Produktion von Spanplatten herangezogen werden. Es ist demzufolge weniger Primärholz nötig, und es müssen weniger Bäume gefällt werden.

Dank hoher Recyclingquoten landet ausserdem weniger Abfall auf den Deponien, und Volumen wird reduziert. Was noch gespart wird? Energie! Die Gewinnung neuer Materialien erfordert in der Regel deutlich mehr Energie als das Aufbereiten von bereits genutzten Rohstoffen. 

All das landet in unseren Recycling-Centern

Recycling

In unseren Recycling-Centern verarbeiten wir zahlreiche Fraktionen, darunter unter anderem:

Einige davon beleuchten wir nun genauer. Bei Sperrgut handelt es sich um ein Gemisch aus verschiedenen Stoffen wie Holz, Karton, Kunststoffe, Metalle, Glas und mehr. Entweder nimmt der Kunde selbst eine Sortierung vor, oder wir übernehmen es für ihn im Recycling-Center. Wir erreichen hier im Schnitt eine Verwertungsquote von rund 85 Prozent.

Brennbare Abfälle sind zum Beispiel brennbare Dämmmaterialien, Kunststoffe und Matratzen. Nach dem Sortieren bringen wir sie in die nächste Kehrichtverbrennungsanlage und verwerten das Material zu 100 Prozent thermisch. 

Mischabbruch besteht aus verschiedenen vermischten mineralischen Materialien, die bei Gebäudeabbrüchen zustande kommen. Hier erreichen wir eine Verwertungsquote von etwa 95 Prozent. Auch Betonabbruch ist mineralischer Abfall. Er besteht zum Grossteil aus Steinen oder Gesteins-ähnlichen Komponenten, die wir im Recycling-Center zu Recyclingbaustoffen aufbereiten. So entstehen Betongranulat und Recycling-Kiesgemische.

Unverschmutztes Aushubmaterial kann auf beispielsweise für Terrainveränderungen oder für das Auffüllen von Materialentnahmestellen verwendet werden. Wurde die natürliche Zusammensetzung allerdings durch den Zusatz von Fremdstoffen verändert, muss es behandelt oder deponiert werden. Ausschlaggebend dafür ist der Grad der Verunreinigung.

Geht es um Holz, nehmen wir erst einmal eine Kategorisierung in unbehandelt, behandelt und kontaminiert vor. Unbehandeltes Holz schreddern wir und bereiten es für die Herstellung von Spanplatten auf. Wurden ihm Fremdstoffe zugeführt, beispielsweise in Form von Klebern oder Lacken, führt der Weg in eine zugelassene Altholzfeuerung. 

Als kontaminiert stufen wir Holz ein, das mit Holzschutzmitteln behandelt wurde. Es darf nur in dafür zugelassenen Anlagen verbrannt werden. Karton und Papier sortieren wir im Recycling-Center, entfernen Störstoffe und pressen es in Ballen. Während die Störstoffe thermisch verwertet werden, wird Karton und Papier recycelt. Dadurch entstehen neue Produkte wie Eierkartons, Telefonbücher oder Papiertaschen.

Schneider Umweltservice: Der Name ist Programm

Der Erhalt der Umwelt und das Einsparen natürlicher Ressourcen ist uns ein Anliegen. Nicht umsonst nennen wir uns Schneider Umweltservice. Umweltfreundlich, aber dennoch innovativ – passt das überhaupt zusammen? Unsere Antwort ist ein klares «Ja». Unsere ausgewiesenen Spezialisten arbeiten mit modernster Technologie, und so gelingt es uns, unzählige Materialien in den Kreislauf zurückzuführen. 

Gern übernehmen wir auch die Wiederverwertung Ihrer Abfälle. Nehmen Sie dazu telefonisch oder per E-Mail Kontakt zu uns auf. Wir lassen Ihnen eine individuelle Offerte zukommen.

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ÜBERNAHME: ROGENMOSER TRANSPORT AG

Bülach/Meilen im Mai 2021

Rogenmoser Transport AG gehört neu zu Schneider Umweltservice AG

 

Die beiden traditionsreichen Familien Rogenmoser und Schneider freuen sich, Ihnen mitzuteilen, dass die Rogenmoser Transport AG rückwirkend auf den 1. Januar 2021 in die Schneider Umweltservice AG integriert wurde.

Mit dem Verkauf gehen 10 Mitarbeitende sowie die dazugehörigen Fahrzeuge, die Maschinen, der Werkhof und das Recycling Center in die Verantwortung der Schneider Umweltservice AG über.

«Uns war es wichtig, dass wir für unsere Mitarbeitenden, Kundinnen und Kunden einen guten Weg finden. Mit der Übergabe an die Schneider Umweltservice AG sind wir überzeugt, die ideale Käuferin für eine nachhaltige Entwicklung in einem innovatien Familienbetrieb gefunden zu haben», sagt Heinz Rogenmoser.

Durch die Übernahme von Rogenmoser kann Schneider Umweltservice AG die regionale Verankerung in seiner Kernkompetenz Recycling und Muldenservice deutlich stärken. Rico Sommerhalder und René Schneider freuen sich, «dass wir mit dieser Übernahme das Angebot für unsere Kunden in der Region Bülach weiter ausbauen können. Zu den bestehenden Standorten ist die Flughafenregion die ideale Erweiterung unseres Einzugsgebiets. Wir freuen uns sehr auf die neuen Mitarbeitenden und heissen diese in der Schneider Familie herzlich willkommen».

Das in der 4. Generation geführte Familienunternehmen gehört zu den grössten und erfahrensten Umweltdienstleistern in der Wirtschaftsregion Zürich, Zug und Luzern. «Neu setzen sich über 300 Mitarbeitende mit einem modernen Fahrzeug- und Maschinenpark täglich für die Zufriedenheit unserer Kunden ein. Mit unseren 9 Recycling Centern sind wir immer in unmittelbarer Nähe unserer Kundinnen und Kunden und schonen die Umwelt durch kurze Transportwege.»

Für weitere Auskünfte nehmen sich Peter Rogenmoser und Rico Sommerhalder gerne Zeit.

Peter Rogenmoser

info@rogenmoser-mulden.ch

043 411 40 80

 

Rogenmoser Transporte AG

Engelwisstrasse 6

8180 Bülach

Rico Sommerhalder

r.sommerhalder@umweltservice.ch

044 924 12 35

 

Schneider Umweltservice AG

Seestrasse 1037

8706 Meilen