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Der Zukunft zuliebe

Der Zukunft zuliebe

Von Natur aus liegt es uns am Herzen, verantwortungsvoll mit knappen Ressourcen umzugehen. Als Recycling-Pionier sucht Schneider Umweltservice immer wieder nach innovativen und noch umweltfreundlicheren Lösungen.

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Reaktion auf die Verbreitung des COVID-19

 

Auf einen Blick: Massnahmen der Schneider Umweltservice AG auf die Verbreitung des Coronavirus

Aktualisiert am 31. März 2020

Schneider Umweltservice ergreift eine Reihe von Massnahmen, um die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeitenden und Kunden zu schützen und die Ausbreitung von COVID-19 gemäss den Richtlinien des Bundesamts für Gesundheit BAG zu verhindern.

Unsere Dienstleistung

Die Entsorgungswirtschaft zählt zur Grundversorgung. Damit ist nicht nur die Sammlung, sondern auch die Behandlung und das Recycling gemeint. Wir treffen weiterhin proaktive Entscheidungen – basierend auf Transparenz und dem aktuellen Wissensstand – für unsere Mitarbeitenden und für die Menschen, die auf uns zählen.

  • Verhaltensregeln an den Sammelstellen: Die Sammelstellen haben geöffnet. Allerdings in angepasster Form: Kundinnen und Kunden werden nur dosiert eingelassen und müssen die Materialien selber ausladen und entsorgen. Somit kann der Abstand zu den Personen eingehalten werden. Wir bitten alle Kundinnen und Kunden die Sammelstellen nur dann aufzusuchen, wenn es wirklich notwendig ist. Zahlen Sie wenn möglich mit Karte „kontaktlos“.
  • Recycling-Center haben geöffnet: Damit die Baubranche und das lokale Gewerbe weiterhin unterstützt werden und die Entsorgungssicherheit gewährleistet ist, wird der Betrieb in den Recycling-Centern aufrecht erhalten. Bitte beachten Sie auch hier die Empfehlungen des Bundes betreffend Verhaltensregeln und halten Sie Abstand.
  • Sicherheitsmassnahmen Abfall-Sammeldienst: Neben diversen weiteren Massnahmen tragen alle Belader auf dem Sammelfahrzeug eine Schutzmaske und unter den groben Handschuhen sogenannte Einweghandschuhe.

 

Empfehlung des Bundes für die Entsorgung im privaten Haushalt: Die Sammlung von Kehricht und Grüngut aus Privathaushalten soll weiterhin gewährleistet werden. Wir bitten Sie aber die folgenden Massnahmen zu beachten (BAFU, 19. März 2020):

  • Abfälle wie Masken, Taschentücher, Hygieneartikel und Papierhandtücher sollen unmittelbar nach Gebrauch in Plastiksäcken gesammelt werden.
  • Diese Plastiksäcke werden ohne zusammenpressen verknotet und in Abfalleimern mit Deckel gesammelt. Die Abfalleimer sind mit dem Abfallsack der Gemeinde ausgestattet.
  • Die zugebundenen Abfallsäcke der Gemeinde werden wie üblich als Hauskehricht entsorgt.
  • In Haushalten, in denen erkrankte oder unter Quarantäne stehenden Personen leben, soll zudem auf die Abfalltrennung verzichtet werden, d.h. auch die ansonsten separat gesammelten Abfälle wie PET-Getränkeflaschen, Aludosen, Altpapier etc. sollen mit dem normalen Kehricht entsorgt werden (ausschliessen von Infektionsgefahr). Ebenfalls sollen keine Abfälle in die Grüngutsammlung oder in den Kompost gegeben werden, sondern sie sind auch mit dem Kehricht zu entsorgen.

 

Unsere Mitarbeitende

Das Wohlergehen unserer Mitarbeitenden ist unsere oberste Priorität. Wir befolgen alle offiziellen Empfehlungen des Bundesamts für Gesundheit BAG.

Kundengespräche

Kundengespräche führen wir bis auf weiteres gerne per Telefon, Telefonkonferenz oder sonstigen digitalen Hilfsmitteln. Ist ein Treffen auf Platz erforderlich, sind die Sicherheitsmassnahmen gemäss BAG einzuhalten.
Sie erreichen unsere Ansprechpartner telefonisch und schriftlich auf den Ihnen bekannten Kontaktdaten.

Reaktion auf die Verbreitung des COVID-19

Wir unterstützen die Spitäler, wo das Personal aufgrund der Corona-Epidemie im Dauereinsatz ist, mit der fachgerechten Entsorgung von medizinischen Abfällen. Unsere Schneider Umweltservice-Kollegen leisten somit einen Beitrag zur Sicherstellung der medizinischen Lieferkette. Wir sind stolz auf alle Schneider-Teams in Zürich, Zug und Luzern, die in dieser nicht einfachen Zeit im Einsatz sind und die Grundversorgung im Bereich Entsorgung gewährleisten.
Foto: Roger Scherrer, Lastwagenführer